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Mercedes L319 Feuerwehr Oldtimer LF407 Bus 9 Sitze Löschfahrzeug

Pack deine Freunde ins Feuerwehrauto

Party People aufgepasst! Schnapp dir deine Freunde und ab geht’s ins Party-Abenteuer. Wir haben den Mercedes L319 Feuerwehr Oldtimer LF407 Bus ausgebaut, damit 8 Personen + Fahrer hinein passen. Mit an Bord: Bierzapfanlage und Kaffeemaschine. Auch eine Vesperplatte ist möglich. Also optimal für deinen nächsten Junggesellenabschied / Junggesellinnenabschied oder ein aussergewöhnliches Partyerlebnis mit deinen Freunden rund um Stuttgart! Mit dem Mercedes Feuerwehr Oldtimer ist eine riesen Gaudi garantiert! Oldtimer-Erlebnis macht’s möglich!

Mercedes L319 Feuerwehr Oldtimer LF407 Bus Historie

Der Mercedes-Benz L 319 war ein Kleintransporter von Daimler-Benz mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,6 Tonnen. Das nach seiner internen Konstruktionsnummer benannte Fahrzeug wurde von 1955 bis 1968 gebaut und schloss nach dem Zweiten Weltkrieg die Lücke, die im Jahr 1941 mit der Einstellung des Typs L 1100 entstanden war. Der L 319 war das erste als Mercedes-Benz-„Transporter“ angebotene Fahrzeug und wurde vom 1967 vorgestellten „Düsseldorfer Transporter“ (Mercedes-Benz T 2) abgelöst.

Vorgeschichte und Einordnung

Mitte der 1950er Jahre war Daimler-Benz sowohl in der Pkw- wie auch der Lkw-Sparte gut aufgestellt, wobei im Mercedes-Benz-PKW-Programm für den gewerblichen Einsatz auch Kombinationskraftwagen und Lieferwagen (Kastenwagen) enthalten waren. Das Angebot an reinen Nutzfahrzeugen begann jedoch erst mit dem leichteren Hauben-Lkw L 3500 beziehungsweise L 311 mit 3,5 Tonnen Nutzlast. In dem von VW-Transporter, Ford FK 1000, Borgward B 1000/1500 und Opel Blitz abgedeckten Marktsegment von 0,8 bis 1,5 t Nutzlast war Daimler-Benz nicht vertreten.

Fertigung

Die Fertigung erfolgte anfangs in den Daimler-Benz-Werken Stuttgart-Untertürkheim für die Kasten- und Pritschen-Lkw und in Mannheim für die Busse. Die Produktion wurde 1963 in das Werk Düsseldorf der Auto Union verlegt (Anm.: von 1958/1959 bis 1964 gehörte die Auto Union zur Daimler-Benz AG). 1963 wurden im Rahmen einer Neuordnung der Modellbezeichnungen des Daimler-Benz-Lkw-Programms, die einheitlich Nutzlast und Motorleistung angeben sollten, der L 319 in L 407 und der L 319 D in L 405 umbenannt (4 t mit 70 bzw. 50 PS).

Mit einer Ergänzung des Motorenprogramms kamen auch die Typen L 406 und L 408 auf den Markt, deren Nachfolger zunächst dieselben Bezeichnungen erhielten. Der L 406 besitzt einen leistungsgesteigerten Dieselmotor des Typs OM 621 mit 40 kW, der 408 einen leistungsgesteigerten M-121-Ottomotor mit 59 kW.

Markterfolg

Bedeutendste Wettbewerber des Mercedes-Benz L 319 waren der Opel Blitz und der Hanomag Kurier. Obwohl er in diesem Segment ein Neuling war und trotz seiner simplen Konstruktion und seines bescheidenen Komforts konnten über 140.000 Fahrzeuge abgesetzt werden. Die Produktion endete 1967; Nachfolger war der noch erfolgreichere Mercedes-Benz T 2 („Düsseldorfer Transporter“).

Technische Daten

MotorOttomotor M 121
Hubraum1897 cm³
1988 cm³ (ab 1965)
Leistung48 kW / 65 PS bei 4500 min−1 (bis 1961)
50 kW / 68 PS bei 4400 min−1 (ab 1961)
59 kW / 80 PS bei 5000 min−1 (ab 1965)
Getriebe4 Vorwärts-, 1 Rückwärtsgang
elektr. Anlage12 V; 84 Ah
Länge, Breite, Höhe4820 mm / 2080 mm / 2365 mm
Radstand3300 mm
Bereifung6,00–16 extra
Leergewicht1975 kg (Kastenwagen)
Nutzlast1625 kg (Kastenwagen)
zul. Gesamtgewicht3600–3900 kg

Bilder

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